Über die Würde im Widerstand
Letzten Juni besetzte die “Letzte Generation” Österreich die Wiener Ringstraße vor dem Parlament. Es war ihr letztes Mal. Danach löste sie […]
Letzten Juni besetzte die “Letzte Generation” Österreich die Wiener Ringstraße vor dem Parlament. Es war ihr letztes Mal. Danach löste sie […]
Es ist eine Debatte losgerollt über die Methodiken und Strategien der “Letzten Generation”. Es gibt Gegenstimmen (“nicht zielführend”) und Dissoziierungen
Da kam die Anfrage einer Fachzeitschrift, ob wir nicht über Fridays for Future schreiben wollen. Ich habe abgelehnt: Nein, “über”
Ich habe aus den Medien vernommen, dass Sie (die Kanzlei Jarolim & Partner) im Auftrag der Wiener Stadtregierung Klagsdrohungen versendet haben an Menschen, von denen Sie vermuten, an der Besetzung der Lobauautobahn-Baustellen beteiligt zu sein oder mit ihnen zu sympathisieren. Ich bin enttäuscht darüber, dass ich keine solche Klagsdrohung bekommen habe.
Wir sind schon 84 und werden noch immer mehr. Und ein Thema wird ernst: Sind wir drinnen oder draußen? Beraten wir oder tun wir auch mit? Führen wir gar? Ein Anstoß zum Diskurs.
Als meine Tochter mir ihre ein halbes Jahr alten Bergschuhe hinhält und triumphierend sagt “die sind mir zu klein”,
Es kann losgehen. Aber wie hat es angefangen? Begonnen hat das Projekt mit einem Anruf eines parent for future, oder eigentlich: Mit der Flüchtlingswelle 2015.